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Warum wir jetzt noch nicht das Ende der Störerhaftung feiern

Quelle: Freifunk Rheinland

Eingetragen 13.05.2016 von pberndro & abgelegt unter News.

Schafft der Bundestag die Störerhaftung ab? Wenn es gut läuft, wird passieren, was Freifunker seit Jahren fordern: Menschen, die öffentliche WLAN-Hotspots betreiben, bekommen Rechtssicherheit. Sie werden nicht befürchten müssen, abgemahnt zu werden, weil irgendjemand anderes über ihren Hotspot Urheberrechte verletzt hat. Wir wissen nicht, ob der Bundestag ein Gesetz verabschieden wird, das dieses Versprechen einlöst. Bislang ist völlig unklar, auf welchen Gesetzestext sich Union und SPD nun eigentlich geeinigt haben.

Leider kommt es auf die Details solcher Texte an. Wenn am Ende drin steht, was jetzt bei SPIEGELOnline drüber steht, ist alles gut. Allerdings steht in Gesetzentwürfen etwas anderes drin als drüber. Das Bundeswirtschaftsministerium sah zum Beispiel „Mehr Rechtssicherheit bei WLAN“ in einem Entwurf, der tatsächlich neue Rechtsunsicherheit für Freifunker bedeutet hätte.

Praktischerweise muss der Bundestag gar keinen neuen Text schreiben. Er hat gerade eine ganz konkrete Vorlage serviert bekommen und kann einfach Änderungen akzeptieren, die der Bundesrat
empfiehlt. Zum Beispiel den Ausschluss der Haftung nach § 8 TMG auch für Unterlassungsansprüche. Experten wie die Richter Reto Mantz und Ulf Buermeyer befürworten diese Änderungen.

Wenn der Bundestag das beschließt, können wir jubeln. Bis dahin: Show, don’t tell!

Windows oder Ubuntu?

Das ist (nicht nur für mich) eine schwierige Entscheidung. Aus meiner bisherigen Erfahrung würde ich UBUNTU vorziehen und den meisten empfehlen. Und zwar im Dualboot mit Windows.

Es hat sich aber gezeigt, dass die Installation auf fremden (meist neueren) Rechnern, mich vor ein so nicht mehr zu lösendes Zeitproblem stellt. Während unserer Treffen ist das nicht zu realisieren und Viele von uns wären damit überfordert, es selbst zu machen, selbst wenn ich es zeigen würde.

Ausserdem befürchte ich, die Menschen zu vernachlässigen, die sich bereits für ein Betriebssystem entschieden haben. Die langweilen sich oder springen ab.

Auch die portable Lösung muss ich erst einmal zurückstellen, weil viele moderne Rechner sich einfach wehren, von einem externen USB 3.0-Medium (Stick, externe SSD/HDD) zu booten. Schade! Und die Anleitung, es doch hinzubekommen, würde wieder Zeit kosten und wäre auch nicht so einfach durchzuführen. – Ich werde aber diese Option weiter verfolgen. Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Vielleicht zeichnet sich ja irgendwann eine trivialere Lösung ab.

Ach – würden die Menschen doch vorher zu mir kommen, damit ich sie beraten kann. Aber ich kann auch nicht verlangen, dass alle direkt einen „UBUNTU-Rechner“ kaufen.

Ich muss wohl damit leben, dass auf den meisten Rechnern Windows installiert ist. Obgleich ich diesen Mainstream gerne mit eurer Unterstützung ändern würde. Denn wenn Ihr zufrieden seid und das weitererzählt, dann würden sich sicher noch mehr Menschen für UBUNTU entscheiden.

Fazit:

Wir werden uns künftig bei unseren Treffen auch weiterhin mit dem Thema Windows auseinandersetzen. Dabei würde ich mir natürlich wünschen, daß alle den Umstieg auf Windows 10 schon vollzogen hätten. Das schließt aber nicht aus, dass ich – nach wie vor – den UBUNTU-Freund*Innen und interessierten Windows-Nutzer*Innen mit Rat und Tat zur Seite stehe. Wir werden aber bei den Treffen keine Zeit mehr mit der Neu-Installation von anderen Betriebssystemen aufbringen.

Wird die Änderung eines Betriebssystems gewünscht, dann mache ich das nur gegen „Bares“. Diesen Obulus benötige ich, um meine Nerven bei einem Riesen-Pott Kaffee zu beruhigen und um meine heimische Technik up-to-date zu halten. Der Rechner müsste dann zu mir gebracht werden und ein paar Tage bei mir verbleiben.

Ubuntu leicht gemacht

Heute richte ich mich mal an alle Windows-Umsteiger und Ubuntu-Beginner, die Angst haben ihren neu gekauften Windows-PC/Laptop zu verändern.

Dafür bietet sich die Installation von Ubuntu auf einem externen Speichermedium an.

Ich empfehle die Verwendung einer externen SSD.

Die SSD verfügt über einen USB 3.0-Anschluß und hat einen Datendurchsatz von bis zu 320 MB/s. Damit wird es zwischen internen und externen Speichermedien kaum noch Unterschiede in der Leistung geben.

Wer sich die Installation nicht selbst zutraut, der kann von mir eine fix und fertig installierte SSD bekommen.

Nach Eingabe der persönlichen Daten, kann der Spaß sofort beginnen.

Um von einem externen USB-Medium booten zu können, muss die Hardware des Rechners diesen Vorgang unterstützen. Ob das bei Deiner Hardware der Fall ist, können wir bei einem unserer Treffen vorher ausprobieren.

Die externe SSD basiert im Gegensatz zu einer Festplatte auf Flash und ist daher stoß-unempfindlich und geräuschlos. Da keine beweglichen Teile verbaut sind, können Erschütterungen der SSD nichts anhaben, sodass das Arbeiten am PC noch sicherer wird.

Im Vergleich zu einer externen Festplatte ist die externe SSD nicht nur besonders leistungsfähig, sie passt mit ihren Maßen von 54 x 92 x 9 mm und einem Gewicht von 34 g in jede Tasche und lässt sich optimal transportieren.

Der Tagespreis für die von mir fertig installierte, externe SSD von Intenso (128 GB) liegt derzeit bei 50 Euro.

Anbieter von WLAN-Netzen haften nicht für Dritte

Nach Einschätzung eines wichtigen EU-Gutachters können Gewerbetreibende, die ein ungesichertes WLAN-Netz betreiben, nicht für Urheberrechtsverletzungen Dritter haftbar gemacht werden. Das bedeutet, dass Smartphones künftig in Cafés und Restaurants gefahrlos mit dem WLAN verbunden werden können. Nationale Gerichte dürften zwar eine Lösung des Problems verlangen. Allzu weitreichende Auflagen hält der Gutachter aber nicht für zulässig. Das Landgericht München hatte in Luxemburg um Klärung gebeten, ob der Betreiber eines Geschäfts für einen illegalen Download über sein WLAN-Netz verantwortlich gemacht werden kann.
focus.de