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Willkommen!

Herzlich Willkommen!

Liebe Computerfreundin, lieber Computerfreund, wir begrüßen Dich auf den Internetseiten der Computerfreunde-Niederrhein. Mit unseren Internetseiten wollen wir auf unsere Arbeit aufmerksam machen.

Du wohnst in unserer Region und wir haben Dein Interesse geweckt? Komme uns doch einfach mal persönlich besuchen.


Polizei als Berater

SICHER LEBEN – geht das mit den neuen Medien?
                       
Veranstaltung für Ältere und Junggebliebene
Thema: Betrug, Computer- / Internetkriminalität, Diebstahl, Opferschutz, Zivilcourage, Notfallhilfe
  • Wie schütze ich mich als älterer Mensch vor den Gefahren im Internet?
  • Welche Hilfe in Notsituationen bietet mir schon heute die Technik?
  • An wen wende ich mich im Notfall?
  • Wie kann ich mich vor Trickbetrügern und Raubüberfällen schützen?
Auf diese und ähnliche Fragen wollen wir gemeinsam mit Herrn Rytlewski von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle NRW Antworten erarbeiten. 
Termin 16.08.2016 (neuer Termin folgt)- 14:00 Uhr – Ende offen
Pfarrzentrum St. Stephanus
Gonellastr. 18
40668 Meerbusch
Hierzu laden wir recht herzlich ein. 
Keine Anmeldung erforderlich. 

AXA und Polizei Köln: App begleitet Frauen nach Hause

Köln (ots) – Mit der App „WayGuard“ von AXA können sich Frauen durch eine professionelle Leitstelle und private Freunde begleiten lassen. Testfeld mit rund 1.500 Nutzerinnen aus Köln gestartet.

Fast jede Frau hat das mulmige Gefühl schon einmal erlebt, wenn der Weg abends alleine nach Hause durch eine dunkle Straße oder einen menschenleeren Park führt. Der Versicherer AXA testet nun einen Service, mit dem sich Frauen bis zu ihrer Haustür begleiten lassen können. „AXA und Polizei Köln: App begleitet Frauen nach Hause“ weiterlesen

BIG Launcher

Grundsätzlich bin ich ja gegen Werbung auf unserer Webseite, aber…. Grundsätzlich heisst: Es gibt Ausnahmen. Eine solche Ausnahme ist die Werbung für eine Smartphone-App, die uns das Leben erleichtern kann. Beim Surfen im Internet nach sinnvollen Apps für mein neues Smartphone, bin ich über diese Seite gestolpert: BIG LAUNCHER

Ich habe mir sofort die kostenlose Demo-Version heruntergeladen. Nach kurzer Zeit habe ich dann aber doch auf die Vollversion für 10 Euro aufgestockt. Ich bin begeistert. Schaue Dir das Video an. Damit ist schon alles zu der App gesagt.

Lernvideos unterstützen unsere Arbeit

levato-logo_high-resOb PC, Handy oder Tablet: Zur Vorbereitung unserer Gespräche, zeigen wir  wöchentlich ein Lernvideo von Levato.

Heute möchte ich diejenigen, die es noch nicht kennen, für eine Mitgliedschaft bei Levato gewinnen.

Levato kommt vom lateinischen „levare“ und bedeutet so viel wie „unterstützen“ oder „erleichtern“. Und genau das ist es, was wir uns zum Ziel gesetzt haben: Wir möchten Dir die Arbeit am Computer erleichtern und Dich mit unseren Erklärungen dabei unterstützen, den PC und das Internet sinnvoll zu nutzen. Levato passt also perfekt zu uns: Er ist kurz, gut auszusprechen, leicht zu merken und beschreibt genau, was wir machen.

Hinter Levato  (bis Mai 2015 hiess Levato noch Starthilfe 50) stehen Andreas Dautermann und Kristoffer Braun, die für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet wurden.

Eine Mitgliedschaft bei Levato,  für das Lernen zu Hause, würde unsere Arbeit ergänzen. Das ist nicht nur für Windows-Nutzer interessant. Untern den über 600 preisgekrönte Erklärfilme mit Hilfestellungen für Deinen persönlichen Computeralltag, findest Du auch allgemeine Themen zum Internet, zu Anwendung oder zur Nutzung des Smartphones.

Wer mehr erfahren möchte, besucht am besten die Internetseite www.levato.de.

 

Das Ende der Störerhaftung bleibt Auslegungssache

Nach langen Beratungen hat der Bundestag den neuen Gesetzentwurf vorgelegt. Ein neu hinzugefügter Paragraf spricht dabei auch Privatpersonen, die ihr Netz öffentlich zugänglich machen von möglichen Haftungsansprüchen frei. Diese Regelung hatte bereits in der Vergangenheit bei den beiden marktführenden Anbietern Telekom und Vodafone Anwendung gefunden. Das Ende der Störerhaftung ist im Gesetzestext nicht ausdrücklich erwähnt, sondern wir in den dazu gehörigen Erläuterungen erwähnt. Somit bleibt auch bei diesem Entwurf die Haftung weiterhin Auslegungssache.
spiegel.de

Warum wir jetzt noch nicht das Ende der Störerhaftung feiern

Quelle: Freifunk Rheinland

Eingetragen 13.05.2016 von pberndro & abgelegt unter News.

Schafft der Bundestag die Störerhaftung ab? Wenn es gut läuft, wird passieren, was Freifunker seit Jahren fordern: Menschen, die öffentliche WLAN-Hotspots betreiben, bekommen Rechtssicherheit. Sie werden nicht befürchten müssen, abgemahnt zu werden, weil irgendjemand anderes über ihren Hotspot Urheberrechte verletzt hat. Wir wissen nicht, ob der Bundestag ein Gesetz verabschieden wird, das dieses Versprechen einlöst. Bislang ist völlig unklar, auf welchen Gesetzestext sich Union und SPD nun eigentlich geeinigt haben.

Leider kommt es auf die Details solcher Texte an. Wenn am Ende drin steht, was jetzt bei SPIEGELOnline drüber steht, ist alles gut. Allerdings steht in Gesetzentwürfen etwas anderes drin als drüber. Das Bundeswirtschaftsministerium sah zum Beispiel „Mehr Rechtssicherheit bei WLAN“ in einem Entwurf, der tatsächlich neue Rechtsunsicherheit für Freifunker bedeutet hätte.

Praktischerweise muss der Bundestag gar keinen neuen Text schreiben. Er hat gerade eine ganz konkrete Vorlage serviert bekommen und kann einfach Änderungen akzeptieren, die der Bundesrat
empfiehlt. Zum Beispiel den Ausschluss der Haftung nach § 8 TMG auch für Unterlassungsansprüche. Experten wie die Richter Reto Mantz und Ulf Buermeyer befürworten diese Änderungen.

Wenn der Bundestag das beschließt, können wir jubeln. Bis dahin: Show, don’t tell!

Windows oder Ubuntu?

Das ist (nicht nur für mich) eine schwierige Entscheidung. Aus meiner bisherigen Erfahrung würde ich UBUNTU vorziehen und den meisten empfehlen. Und zwar im Dualboot mit Windows.

Es hat sich aber gezeigt, dass die Installation auf fremden (meist neueren) Rechnern, mich vor ein so nicht mehr zu lösendes Zeitproblem stellt. Während unserer Treffen ist das nicht zu realisieren und Viele von uns wären damit überfordert, es selbst zu machen, selbst wenn ich es zeigen würde.

Ausserdem befürchte ich, die Menschen zu vernachlässigen, die sich bereits für ein Betriebssystem entschieden haben. Die langweilen sich oder springen ab.

Auch die portable Lösung muss ich erst einmal zurückstellen, weil viele moderne Rechner sich einfach wehren, von einem externen USB 3.0-Medium (Stick, externe SSD/HDD) zu booten. Schade! Und die Anleitung, es doch hinzubekommen, würde wieder Zeit kosten und wäre auch nicht so einfach durchzuführen. – Ich werde aber diese Option weiter verfolgen. Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Vielleicht zeichnet sich ja irgendwann eine trivialere Lösung ab.

Ach – würden die Menschen doch vorher zu mir kommen, damit ich sie beraten kann. Aber ich kann auch nicht verlangen, dass alle direkt einen „UBUNTU-Rechner“ kaufen.

Ich muss wohl damit leben, dass auf den meisten Rechnern Windows installiert ist. Obgleich ich diesen Mainstream gerne mit eurer Unterstützung ändern würde. Denn wenn Ihr zufrieden seid und das weitererzählt, dann würden sich sicher noch mehr Menschen für UBUNTU entscheiden.

Fazit:

Wir werden uns künftig bei unseren Treffen auch weiterhin mit dem Thema Windows auseinandersetzen. Dabei würde ich mir natürlich wünschen, daß alle den Umstieg auf Windows 10 schon vollzogen hätten. Das schließt aber nicht aus, dass ich – nach wie vor – den UBUNTU-Freund*Innen und interessierten Windows-Nutzer*Innen mit Rat und Tat zur Seite stehe. Wir werden aber bei den Treffen keine Zeit mehr mit der Neu-Installation von anderen Betriebssystemen aufbringen.

Wird die Änderung eines Betriebssystems gewünscht, dann mache ich das nur gegen „Bares“. Diesen Obulus benötige ich, um meine Nerven bei einem Riesen-Pott Kaffee zu beruhigen und um meine heimische Technik up-to-date zu halten. Der Rechner müsste dann zu mir gebracht werden und ein paar Tage bei mir verbleiben.